Vortrag, gehalten auf Einladung des Heimatvereins Barnstorf im Meyer-Köster-Haus am 22. März 2006 von Professor Dr. Bernd Hucker
1. Lage und Gauzugehörigkeit
Wenn die Helden der Sage einem alten Nordsüdweg folgten, der exakt hier die Hunte überschritt, so lässt das aufhorchen: Widukind flieht vor Karl dem Großen von der Schlacht bei Osnabrück über Marl und Burlage zur Essemühle. Um hierhin zu kommen, muss er die Hunte bei Barnstorf überquert haben. Die Ritter von der Eck aus Drecke zogen von dort nach Rechtem durch die Steinfurt, bauten die Barnstorfer Kirche und zogen durch Markonah zum Grafen von Delmenhorst ab.‘ Auch sie sind wie der Widukind der Legende erst links, dann rechts der Hunte nach Norden gezogen und müssen den Fluss ebenfalls in Barnstorf überschritten haben. Peperweg, Heerstraße und Hellweg sind die überlieferten Wegenamen, die mindestens bis in das hohe Mittelalter zurückweisen, der Heliweg in vielleicht noch frühere Zeit.
Der Brückenkopfcharakter Barnstorfs wird auch an seiner Gauzugehörigkeit deutlich. Gewöhnlich wird Barnstorf zum pagus Leriga gerechnet, der aber gerade hier die Hunte nach Nordosten überschreitet. Der Leriga gehörte zu der altsächsischen Landschaft, fälschlich so genannten “Stammesprovinz” Westfalen. Weitere waren die Gebiete der Engern, der Ostfalen oder Ostleute und der Nordleute. Doch diese Gebiete, die in den Quellen erst seit 775 aufscheinen, sind nach neuesten Forschungen erst Schöpfungen Karis des Großen gewesen und widerspiegeln nicht etwa eine vom Norden nach Süden fortschreitende Eroberung. Auch wurden sie als Personenverbände verstanden, denn es ist stets nur von den Westfalaos, Westfalhi u.ä. die Rede. Erst in späteren Jahrhunderten wandelt sich dieser Personenverbandsname zum Namen einer Landschaft, zu der nach Beschreibung Hermann Rolevincks auch die Herrschaft Diepholz und das Bistum Osnabrück zählten. Wer freilich die Falen waren, ist bis heute unbekannt.
Der Leriga wurde im Nordosten und Osten von der Hunte begrenzt, so dass das diesseitige Wildeshausen gerade noch dazugehörte. Die Zugehörigkeit Barnstorfs zu diesem ga ist 870/89 im Werdener Urbar bezeugt: in pago Lehen villa Bernatheshusun, wobei der Gauname verbessert ist in Lyere (Abb. 4). Ein Gau war zunächst eine kleinräumige Siedlungseinheit, deren Verfassungsstruktur im Dunkeln bleibt. Auch von der Vorstellung, die Gaue seien uralte sächsische Einteilungen, muss man sich lösen. So hat die karolingische Bistums- und Kirchenorganisation die Entstehung “neuer” Gaue verursacht. Außerdem ist, wie das Beispiel des ostfälischen Salzgaus lehrt, mit Neubildungen aufgrund ökonomischer Notwendigkeiten durch Karl den Großen zu rechnen. Sehen wir uns daraufhin die zentrale Siedlungskammer des Leriga mit Visbek und Vechta an, dann liegen Barnstorf und Drebber zwar ebenfalls diesseits der osnabrückisch-mindischen Bistumsgrenze, aber doch als besondere Siedlungskammer deutlich davon getrennt (Abb. 2 aus Brockmann). Es ist möglich, dass Barnstorf und Drebber einstmals einen eigenen kleinen Gau gebildet oder ursprünglich zum angrenzenden Derve- bzw. Enterga gehört haben. Die Einteilung des späten 9. Jahrhunderts wäre dann erst den sich bis dahin verfestigten Bistumsgrenzen geschuldet. Wir sind damit bei der Christianisierung unserer Heimat angelangt.
2. Mission im 8. Jahrhundert
Wie ging die Christianisierung unserer Heimat vonstatten? “Für unseren Raum waren das im 8. und 9. Jahrhundert besonders die irischen und fränkischen Mönche, die das Christentum unter den germanischen Stämmen Norddeutschlands verbreiteten. Die Namen Bonifatius, und Liudger, des ersten Bischofs von Münster, stehen für viele unbekannte Missionare dieses Gebietes.” Ahnungsvoll schrieb der unvergessene Forscher Dr. Ulrich Müller (1924 - †1998) das vor zwanzig Jahren — dass einer dieser Unbekannten, und zwar ein fränkischer Mönch, Abt Fulrad von Saint Denis, zwischenzeitlich von der Frühmittelalterforschung entdeckt wurde, konnte er damals noch nicht wissen. “Die von ihnen erbauten kleinen Holzkirchen in den Urpfarreien wurden zum religiösen Zentrum je eines Kirchspiels”, führte Müller weiter aus — allerdings dachte man damals stets an eine Filiale der Abteikirche Visbek. Wir werden sehen, dass die Keimzelle Barnstorfs zeitlich gleich liegt mit der Gründung von Visbek.
Von einer Mission im Leriga hören wir erstmals 782 etwas, als “der Priester Folcard mit dem Grafen Emmig im Leri genannten Gau aus Hass gegen die Christen mit dem Schwert umgebracht” wurden. Wer war Folcardus? 780 hatte Karl der Gr. den Lorscher Annalen zufolge “das Land unter Bischöfe, Priester und Äbte” eingeteilt, “damit sie in ihm tauften und predigten.” Es wird angenommen, dass die Mönche des Abtes Fulrad von St-Denis und dieser selbst (schon um 777) im Leriga missionierten. In diesem Zusammenhang ist der Name Folcardus, dessen Schreibweise im ‘Codex sancti Vicelini‘ Forcardus lautet, bemerkenswert. Ist das verschriebene r aus dem Suffix -rad des Abtsnamens vorgezogen? Keinesfalls ist der Priester mit dem Abt identisch, denn dieser starb 784 und — wie wir sicher wissen — nicht als Märtyrer. Doch ein Verwandter mag er schon gewesen sein. Selbst ganze Verwandtschaftskreise, wie die Liudgeriden, waren missionarisch tätig. # Last. Barnstorf wurde nach der Auflösung der Gebietsabtei Visbek komplett der Diözese Osnabrück zugewiesen.
Der Mannesstamm der Widukindfamilie ist bis in die vierte Generation bekannt. Widukinds Sohn Wikbert hatte einen Sohn der Waltbert hieß und dieser wiederum einen mit dem Namen Wigbert. Zu diesem Namensgebungsschema gehört auch der Ortsname Wildeshausen, der von dem Personennamen Wigwalt herzuleiten ist. Nur Widukinds eigener Name, der soviel wie “Waldspross,, bedeutet, scheint kultischen Ursprungs zu sein. Aufgrund des Suffix -bert und seines Erbgutes (Abb. 3) lässt sich auch der Visbeker Gebietsabt Gerbert (Castus) dieser Familie zuordnen.
3. Fulrad, der Apostel des Lerigaus
Die jüngste Frühmittelalter- und Patrozinienforschung (K. Hauck, E. Freise) hat die Missionsreise rekonstruiert, die Fulrad, Abt des Klosters St-Denis und Vertrauter Karls des Großen, kurz vor und nach 777 in das westliche Sachsen bzw. nördliche Westfalen unternahm. Aufgrund dessen und der Ausstattung der von ihm gegründeten Kirchen und Kapellen, die natürlich nur aus Holz waren, mit Reliquienpartikel des Hl. Vitus, wird angenommen, daß er die Pfarrkirchen in Visbek, Barnastorf, Löningen, Meppen, Bokeloh und Billerbeck sowie das Kloster Mönchengladbach gegründet und ausgestattet hat.
Fulrad war ein Sohn des Adelspaares Ricuif und Ermengard, die nach Ausweis ihres reichen Landbesitzes aus dem Gebiet um Maas und Mosel stammte. Die Familie stand den Familien der Widonen und der Gründer des Klosters Weißenburg im Elsass nahe. Fulrad kam früh als presbyter an den Königshof, ist dort aber erst 749, und jetzt gleich als enger Vertrauter Pippins, bezeugt. Er wurde 750 Abt des westfränkischen Königsklosters St-Denis und diente König Pippin seit 751 als oberster Kapellan, als der er die Hofkapelle leitete und allen Pfalzklerikern vorstand. Papst Hadrian bezeichnete ihn einmal als archipresbiter Francie. 749 entsandte Pippin ihn zusammen mit Bischof Burchard von Würzburg nach Rom, wo er die 751 erfolgte Königserhebung und Anerkennung durch den Papst vorbereitete. 754 war Papst Stephan II. sein Gast in St. Denis.
Oberkapellan blieb Fulrad auch unter Pippins Sohn und Nachfolger Karl dem Großen. U.a. durch Kloster und Zellengründungen war er Wegbereiter der fränkischen Herrschaft in Alemannien und Bayern. Seinen Tod am 16. Juli 784 bedichteten Alkuin und Dungal.
Im Jahre 777 hatte Karl die sächsischen Großen zu seinem Reichstag nach Paderborn geladen. Dort trugen sie ihm ihre Freiheit und ihr Erbgut für den Fall auf, dass sie ihm die Treue brechen und vom Christentum abfallen würden. Nur der westfälische Großadlige Widukind, dessen Name jetzt erstmals und ganz unvermittelt in den Reichsannalen auftaucht, war nicht erschienen und stattdessen zu den Dänen geflohen.
Vitusreliquien waren durch einen Verwandten (oder Bruder) Fulrads nach St-Denis gelangt. Er hatte 756 die Ganzkörperreliquie des Heiligen auf einer Romreise erworben. Die Translation des Heiligen Vitus nach Corvey erfolgte erst 836. Der heilige Veit, Märtyrer der diokletianischen Verfolgung von 303/04 und Patron der Behinderten, der Gaukler, Kupfer- und Kesselschmiede, auch der Winzer, Apotheker und Bergleute, ist also nicht erst infolge der Übertragung der Gebietsabtei Visbek 855 an Corvey nach Barnstorf gekommen, sondern war schon längst hier. Die bisherige Argumentation war ohnehin widersprüchlich, denn 855 wurde Visbek samt dazugehörigen Pfarrkirchen, und man nahm zu Recht an mit Barnstorf, an Corvey übergeben worden. Wir sind damit bei der
4. Die St. Vitus- und Heilig-Kreuzkirche zu Barnstorf
Die alte Pfarrkirche von Barnstorf kommt zwar erst um 1100 urkundlich vor, doch weisen seine beiden Patrozinien in eine Zeit zurück, die noch dreihundert Jahre weiter zurückreicht. Der romanische Ziegelsteinbau wird auf das “erste Viertel des 13. Jahrhunderts” datiert. Der Heimatforscher Brockmann nimmt irrtümlicherweise an, dass der Hl. Vitus der “einzige Patron” der Barnstorfer Kirche gewesen sei. Doch schon Rathlef und Manecke wussten, dass die “Kirche zur Ehre des Heiligen Kreutzes gestiftet worden” ist. In Urkunden von 1367, 1388, 1404 und 1483 ist nur von dem Hilligen Cruce zu Barnstorf die Rede. Erst 1492 heißt es parrochialem ecclesiam sancte Viti in Bernstorpe, und 1550 ist die Rede von der Kreuzkirche und dem Patron St. Veit.~‘ Darauf, dass eine Heilig-Kreuz-Verehrung am Anfang stand, deuten die volks-mündliche Überlieferung vom vor dem Kirchenbau aufgerichteten Kreuz und das Kreuz im Fleckenswappen, gehalten vom Diepholzer Löwen.
Nicht nur das Veitspatrozinium, sondern auch das des Heiligen Kreuzes deutet auf einen sehr frühen, karolingischen Ursprung, denn Karl der Große trug auf seinen Feldzügen stets ein Reliquiar mit einem Kreuzespartikel mit sich. Im sächsischen Raum ist die Wallfahrtskirche zum Hi. Kreuz und des Hi. Willehad in Altenwalde markant. Auf dem Wege dahin, am Flußübergang über die Geeste, befand sich in Bruggehusen im heutigen Bremerhaven ebenfalls eine Heilig-Kreuz-Kapelle, an deren Stätte sich eine Überlieferung über den Tod des fränkischen Reichsheiligen Dionysius heftete.
Aufhorchen lässt, dass 978/79 ein Edler namens Folcred (bzw. Folred) Corvey mit einer Hörigenfamilie und 30 Stück Land (iugera) in Bernestorpe an Corvey vergabte. Die Schenkung erfolgte zu dem Behufe, dass sein Bruder Alfrich in das Kloster eintreten durfte. Tatsächlich führen die Mönchslisten Alfricus unter Abt Liudolf, der von 965 bis 983 amtierte. Der Name des Schenkers ist der des Abt-Missionars von 777, denn Fulrad, Volrad und Folred sind Lesarten eines Namens. Das deutet darauf hin, dass der Missionsabt mit einer einheimischen Adelsfamilie kooperiert hat und dass diese sein Gedenken offenbar noch über Generationen bewahrt hat.
5. Die Ortsnamen als älteste Urkunden
Warum gründeten die fränkischen Mönche ausgerechnet an der hiesigen Stelle eine Kirche? Um diese Frage beantworten zu können, müssen wir innehalten, und uns kurz mit dem Alter des Dorfes befassen. Die ältesten Zeugnisse sind nicht unbedingt Siedlungsspuren — diese Funde sind in aller Regel eher zufällig — sondern unsere Orts- und Dorfnamen. Jeder niedersächsische Ortsname besteht aus einem Grund- und einem Bestimmungswort.
Im Werdener Heberegister von etwa 870/89 — mit einer also etwas abweichenden Datierung als die gängige — heißt es: In pago Lehen villa Bernatheshusun Thiadmar XVI modios de sigilo duosfarine modios XVI denarios heniscilling. alter in eodem similiter (Abb. 1). Im Werdener Urbar von ca. 890/900: In Bernothingthorpe duo lati, singuli duos kottos et plenum heribannum at amphorum mellis pro mansione (Abb.2). Hierbei handelt es sich um das erste nachweisbare Schriftzeugnis, das eine Besonderheit aufweist. 870/89 heißt es Bernatheshusun, 890/900 jedoch Bernothingthorpe. Die heute geläufige mundartliche Form Barnstrup, amtlich Barnstorf ist also nicht einfach die Fortschreibung von Bernothingthorpe, sondern hat aus dem konkurrierenden Namen Bernatheshusun das Grundwort übernommen. Alle jüngeren Erwähnungen, beginnend mit den Corveyer Überlieferungen von 978/79 und aus dem 11. Jahrhundert kennen nur noch das Grundwort -torpe bzw. -dorpe.
Aldorf (Aladorpe), wohl “Siedlung beim Heiligtum”, Donstorf, “Siedlung des Dona(bert oder —fried)”, Eydelstedt (Eilunstedi), “Siedlung der Eila”. Bei Hartingen und Walsen deuten die Bestimmungswörter eher auf einen Gattungsbegriff, und Brockmannshausen sowie Heitmannshäusern (früher Heidhusen) sind eher neuere Namensbildungen. Im Kirchspiel Barnstorf haben wir also zwar alte Siedlungsnamen auf -dorf aber außer Barnstorf selbst nur einen gesichert alten Namen mit dem Grundwort -husen, das ist die Wüstung Gerwindinchuson, die Dr. Müller an der B 51 südwestlich von Drentwede entdeckt hat. Weitere finden sich im näheren Umkreis noch im Bereich der Kirchspiele Heiligenloh und Schmalförden: Bissenhausen (Bispinghusen), Ellinghausen (Ellinchusen; Eylerdinghusen) und Schweringhausen (ca. 1260 Switeringhusen).
Die husen-Siedlungen gelten in der Ortsnamenforschung als Hinweise darauf, dass hierher fränkische Kolonen umgesiedelt wurden. Dorf- und torpeSiedlungen hingegen sind sächsisch. Der Übergang ähnlicher Namen wie überhaupt des Grundwortes -torpe nach England beweist, daß unser Ortsname älter als die angelsächsische Landname in Britannien (um die Mitte des 5. Jahrhunderts) sein muss. Halten wir fest: es gab einen weit in sächsische Zeit zurückreichenden Ort Barnstorf und eine fränkische Überformung oder Erweiterung wohl im 8. Jahrhundert.
Das fränkische ON-Grundwort -hausen musste also dem angestammten sächsischen –dorf weichen, wofür wiederum das alte sächsische Suffix -ing(en) (wie in Twistringen) verschwand. Das sieht nach einem Kompromiss zwischen dem Bevölkerungsanteil aus, der Altsächsisch sprach, und dem dessen Muttersprache das Fränkische war. Was bedeutet der Name? Das Bestimmungswort wird von Gerhard Lutosch von dem altsächsischen Männemamen Bernath/Bernoth abgeleitet. Desgleichen leitet die englische Namensforschung Barnston in Essex, das 1086 als Bernestuna bezeugt ist, und einen gleichnamiger Ort in der Grafschaft Mersey von dem angelsächsischen Personennamen Beorn abgeleitet. Bernath und Börn sind heute verschwunden — nur Bernd bzw. Bernhard haben sich erhalten. Das Sufflx -inge bedeutet in diesem Falle “die zu Bernath/Beorn gehörigen (Leute)”. Barnstorf bzw. -hausen war also die Siedlung dieser Leute.
Mit den geschilderten, viel späteren Eingriffen fränkischerseits, die natürlich mit der Unterwerfung und Missionierung der Sachsen durch Karl den Großen ab 772 zusammenhängen, gelangen wir also viel weiter zurück als das bisher übliche Datum “um 890”.
6. Schluss
Schon der hannoversche Archivar Richard Drögereit formulierte 1958 zutreffend, dass es “kurz nach 800” eine Barnstorfer Schenkung des Visbeker Abtes Gerbert (,‚Castus”) an das Kloster Werden gegeben habe. Dieses Ereignis ist genauso erschlossen, wie das zweite, von mir vorgestellte, die Kirchen- oder Kapellengründung durch den Franken Fulrad. Beide Vorgänge wurden von keinem zeitgenössischen Chonisten festgehalten, das war auch nicht üblich. Wir können also festhalten, dass die fränkische Mission sich um 777 Barnstorf als Stützpunkt wählte.
Für seine langjährigen Verdienste in den Bereichen Handball, Gewerkschaftsarbeit und...
> WeiterlesenIhre Meinung ist gefragt
> Weiterlesen
Die Bibliothek Barnstorf ehrte die aktivsten Leser des Jahres 2011. Dieses sind:
1. Claudia...
> Weiterlesen
Bereits zum vierten Mal veranstaltet die Samtgemeinde Barnstorf eine Familienmesse. Die Messe...
> Weiterlesen
Während eines Informationsabends stellten Joachim Pünnel, Leiter der Wintershall-Aktivitäten in...
> Weiterlesen
Die Gemeinde Drebber sucht eine Ärztin / einen Arzt.
Näheres unter:...
> WeiterlesenEin neuartiges Projekt stellten dem Samtgemeinderat Christina Runge vom Landkreis Diepholz und...
> Weiterlesen